Größte gute Meinung

"Himmlischer Vater, ich opfere Dir alles,

was immer ich tun, opfern und leiden werde,

vereint mit den Verdiensten Jesu und Mariens auf,

im Namen aller Seelen und für alle Seelen

der ganzen dreifachen Kirche,

mit dem Willen dadurch zu wirken
und fortwirken zu wollen in Ewigkeit.“

 

Diese größte gute Meinung wurde Albert Drexel, einem Priester und Mystiker gegeben. Ich habe sie dem Buch "ASZESE UND MYSTIK" von Albert Drexel entnommen. Das Buch ist im Buchhandel leider nicht mehr zu erhalten, eventuell in einem Antiquariat.

 

Ich halte diese große gute Meinung für ganz wichtig und werde zu gegebener Zeit mehr darüber schreiben.

 

Im Folgenden lesen Sie die Biografie von Albert Drexel aus Kathpedia.

Albert Drexel

(*18. Juni 1889 Hohenems / Vorarlberg in Österreich.

† 9. März 1977)

war Priester, Sprachwissenschaftler und Völkerkundler.

 

 

Biografie

 

Die Familie Albert Drexels betrieb eine Stickerei und Landwirtschaft. 1910 absolvierte er die Matura im Staatsgymnasium Feldkirch. Unter fünf Priester - Brüdern, von denen drei dem Jesuiten-Orden angehörten, war er der Dritte. Am 29. Juni 1914 erhielt er im Priesterseminar in Brixen die Priesterweihe. 1917 studierte er Latein, Griechisch, Französisch, Spanisch, nordische und altindische Sprachen an der Universität in Innsbruck.

1923 gründete er die Fachzeitschrift "Bibliotheca Africana". Drexel war am Aufbau und als Professor des 1925 gegründeten Afrikanischen Instituts in Innsbruck beteiligt, welches ab 1928 als "Missionshochschule" geführt wurde.

1932 gewährte ihm Papst Pius XI. eine Privataudienz. Er war Experte für Rassenfragen am Vatikan.

1933 wurde Drexel als Professor an die päpstliche Missionshochschule "Propaganda" in Rom berufen. Dort dozierte er bis 1936 und kehrte danach nach Innsbruck zurück.

Das Buch «Völker der Erde» machte die Flucht vor dem Nationalsozialisten unabdingbar. Nach dem Anschluß Österreichs reiste er in die Schweiz ein. 1939 kam er in einem Kloster in Schaan in Vaduz FL unter. 1946 ließ er sich als Pfarrresignat in Egg bei Zürich nieder, wo er auch beim Albertusverlag mitwirkte. Ab 1963 schrieb er gelegentlich und ab 1968 regelmäßig für die Zeitung "Das Neue Volk".

Von 1970-1977 hat er angeblich Offenbarungen Jesu Christi über den Zustand der Katholischen Kirche bekommen, die im Buch "Der Glaube ist mehr als Gehorsam" verbreitet wurden. Unter anderem wurde dort ausdrücklich für Marcel Lefebvre gegen Papst Paul VI. Partei ergriffen. Albert Drexel hatte angeblich von November des Jahres 1922 an all die Jahrzehnte hindurch jede Nacht auf Herz-Jesu-Freitag eine Vision bis zu seinem Tode am 9. März 1977. Jede Herz-Jesu-Nacht auch wenn er auf Reisen war, hat Prof. Drexel von 23.00 Uhr abends an bis 7.00 Uhr morgens im Gebet zugebracht.

Diesem heiligmäßigen Priester wurde vom Heiland der Auftrag erteilt, das bei uns in Vergessenheit geratene Buch "Maria von Jesus zu Agreda, Leben der Jungfrau und Gottesmutter Maria" wieder in Druck zu geben und zu verbreiten. Dutzende Male wurde er in seinen Visionen an diese ihm von der Vorsehung zugedachte Lebensaufgabe erinnert.

1977 verstarb Drexel nach kurzer Krankheit in St. Gallen und wurde in auf dem Friedhof von Batschuns im Vorarlberg beigesetzt.

 

Ich wünsche allen meinen Lesern

ein gnadenreiches Weihnachtsfest (Geburtstag Jesu) und alles Gute und Gottes reichsten Segen auf allen Wegen des neuen Jahres.

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"Himmlischer Vater, ich opfere Dir alles, was immer ich tun, opfern und leiden werde, vereint mit den Verdiensten Jesu und Mariens auf, im Namen aller Seelen und für alle Seelen der ganzen dreifachen Kirche, mit dem Willen dadurch zu wirken und fortwirken zu wollen in Ewigkeit.“

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2. Mein Jesus, Verzeihung und Barmherzigkeit durch die Verdienste Deiner Heiligen Wunden, um des Kostbaren Blutes Willen.

 

Diese Gebete sind Teil des Wundenrosenkranzes.