spontane Gedanken

Inhaltsverzeichnis dieser Seite:

  1. Hinweise zu dieser Seite
  2. Könnte man doch den unendlichen Wert der Heiligen Messe anderen Menschen begreiflich machen
  3. Die Verkündigung der Liebe und Barmherzigkeit Gottes ist die wichtigste Verkündigung des Evangeliums.
  4. Minimalvorstellungen können gefährlich sein
  5. In den Himmel will ich kommen ... - Spruch von Pater Dr. Karl Wallner
  6. Warnung vor dem Abgrund der ewigen Hölle
  7. Gnadenmittel
  8. Großer Lohn von Gott für den aufrichtigen Willen, gute Taten zu tun 
  9. diverse Gedanken am 06.01.2011
  10. Es gibt Gott (Gedanken am 13.03.2011) 

 

1. Hinweise zu dieser Seite

Auf dieser Seite werde ich Gedanken / Ideen, gerade Gehörtes usw.  niederschreiben. Einiges davon möchte ich am liebsten "von den Dächern rufen" (wie es in der Bibel steht).

 

Möglicherweise mache ich daraus später mal eine eigene Seite.

2. Könnte man doch den unendlichen Wert der Heiligen Messe anderen Menschen begreiflich machen

Den Gedanken habe ich mittlerweile in die Seite "Die Heilige Messe" übernommen:

Gedanke vom Dienstag, 4.5.10

Heute morgen habe ich einen Teil der Sendung von Joice Meyer im Fernsehen gesehen. Vieles von ihr ist ja nicht schlecht. Aber sie hat nicht so gut vom Gottesdienst-Besuch gesprochen, weil sie den Wert der Heiligen Messe als Freikirchlerin offensichtlich nicht kennt.

 

Da dachte ich, wie könnte man nur den unendlichen Wert der Heiligen Messe anderen Menschen bekannt und begreiflich machen. Leider kennen selbst Katholiken nicht den unendlichen Wert der Heiligen Messe. Aber ich werde noch mehr darüber in meiner Seite "Die Heilige Messe" schreiben. Aber eigentlich müsste ich gar nicht mehr viel schreiben. Wer einmal die Vision der Catalina gelesen hat, müßte es eigentlich verstehen, wenn er daran glauben kann.

 

Hier ist nochmal die Internetadresse der PDF-Datei mit der Vision zum Ansehen oder auch Herunterladen:

http://www.apostolat.org/a-n-e/HeiligeMesse.pdf

3. Die Verkündigung der Liebe und Barmherzigkeit Gottes ist die wichtigste Verkündigung des Evangeliums.

Pater Hans Buob sagte im 9. Vortrag der Vortragsreihe "Jesus ich vertraue auf Dich. - Die Botschaft der göttlichen Barmherzigkeit nach Schwester Faustyna." (18. Minute):

 

Die Verkündigung der Liebe und Barmherzigkeit Gottes ist die wichtigste Verkündigung des Evangeliums.

4. Minimalvorstellungen können gefährlich sein

Es könnte nun jemand sagen: "Wenn das so ist, dass es reicht, in der letzten Sekunde vor dem Tod noch ein paar Worte der Reue, Bitte um Verzeihung und Barmherzigkeit usw. zu sagen, um in den Himmel zu kommen, dann muß ich mich ja jetzt nicht um Gott kümmern. Ich sage einfach diese Worte in der letzten Sekunde und komme dann in den Himmel." Oder: "Ich kümmere mich um Gott, wenn ich alt bin."

 

Ein solche Einstellung ist gefährlich. Es weiß niemand unter welchen Umständen er stirbt und ob er dann noch irgendwie fähig ist, sich Gott zuzuwenden. Gebe es Gott, dass alle Menschen vor ihrem Tod noch irgendwie zu Gott finden - denn die Hölle ist der Supergau.

 

5. In den Himmel will ich kommen ... - Spruch von Pater Dr. Karl Wallner

Schöner Spruch: In den Himmel will ich kommen. Fest hab ich mir ‘s vorgenommen. Mag es kosten was es will. Für den Himmel ist mir nichts zu viel.

 

Pater Dr. Karl Wallner erzählte in einem vom Fernsehsender K-TV ausgestrahlten Vortrag, dass er diesen Spruch in der Kindheit gelernt habe und empfahl den zuhörenden Jugendlichen, sich diesen Spruch zu merken. Er hat ihn auch mit den Jugendlichen eingeübt.

6. Warnung vor dem Abgrund der ewigen Hölle

Die Beweislage für die Existenz Gottes und viele Erfahrungen in meinem Leben haben mich zu dem felsenfesten Glauben kommen lassen, dass es mit Gott so ist, wie die römisch katholische Kirche das lehrt. Und das bedeutet, dass es Himmel, Hölle und Fegefeuer wirklich gibt. Und in die ewige Hölle zu kommen, das wäre für jeden Menschen der absolute Supergau.

 

Eines Tages kam mir der Gedanke: "Ich kann doch Menschen, die in der Gefahr sind, in die Hölle zu kommen, nicht den Weg Richtung Hölle weiter gehen lassen ohne den Versuch zu machen, ihnen zu helfen, ihren Weg Richtung Hölle zu verlassen und sich hinzuwenden zu dem barmherzigen Gott."

 

Das wäre so, als würde ich im Gebirge Menschen nicht warnen, die auf einen mir bekannten Abgrund zugehen.

 

Ein Beitrag zu dieser Warnung ist mein Online-Buch.

 

notiert am 31.12.10

 

 

 

7. Gnadenmittel

1.1.11:

Die größte Fülle an Gnadenmitteln ist in der röm. kath. Kirche.

Beispiele:

  • Heilige Messe
  • Hl. Eucharistie (Realpräsenz)
  • Mutter-Gottes-Verehrung (keine Anbetung!) und Bitten an die Mutter Gottes um Fürsprache
  • Heiligen-Verehrung (keine Anbetung!) und Bitten an die Heiligen um Fürsprache
  • Anbetung Jesu vor dem Tabernakel (Realpräsenz in der Gestalt des Brotes) und vor dem ausgesetzten Allerheiligsten in der Monstranz
  • Eucharistischer Segen
  • Sakramentalien
  • Segen durch Weihwasser
  • Segen durch das Kreuzzeichen, mit dem wir uns bezeichnen
  • Beichte

8. Großer Lohn von Gott für den aufrichtigen Willen, gute Taten zu tun

aus dem Tagebuch der heiligen Faustyna, Seite 169, Nr. 450 -

Faustyna: ... Als ich in die Kapelle kam, wurde mir innerlich verständlich, daß Gott nicht nur für gute Taten uns großen Lohn bereitet, sondern auch für den aufrichtigen Willen, solche zu tun. Welch große Gnade Gottes ! ...

 

Merksatz: Wir erhalten großen Lohn von Gott auch für den aufrichtigen Willen, gute Taten zu tun !

9. diverse Gedanken am 06.01.2011

Am 05.01.2010 hörte ich einen Vortrag im Fernsehsender K-TV und einen im Fernsehsender EWTN. Danach kamen mir einige Gedanken, die ich im Folgenden skizziere.

 

Der Mensch ist zwar vor Gott nichts, weil er Geschöpf ist und Gott ist sein Schöpfer. Andererseits ist Gott die menschliche Seele sehr viel wert. In der Bibel steht, dass Gott die Menschen sich ähnlich und nur wenig geringer als sich erschaffen hat. Die Menschen sind Gott so viel wert, dass Jesus, der Sohn Gottes, zur Erlösung der Menschen gestorben ist.

 

Ein Engel hat große Macht. Die Macht eines Engels ist größenmäßig vergleichbar mit dem ganzen Universum. Wir dürfen die Engel um Hilfe bitten.

 

Pater Hans Buob sprach in dem Vortrag bei K-TV über einige Passagen in dem Tagebuch der Faustyna Kowalska, in dem es viel um die Barmherzigkeit Jesu geht. Da fiel mir ein, dass man manchmal lesen kann: "Wer diese Totsünde tut, der kommt in die Hölle." Es wird aber vergessen, darauf aufmerksam zu machen, dass die entsprechende Sünde nur dann dazu führt, dass man in die Hölle kommt, wenn diese Sünde vor dem Tod nicht gebeichtet wurde oder mindesten die Sünde bereut wurde und Gott um Verzeihung und Barmherzigkeit bebeten wurde. Gott gewährt diese Bitte um Barmherzigkeit bis zur letzten Sekunde vor dem Tod, ganz gleich wie groß die Sünden sind, aber man muss die Demut aufbringen, um Barmherzigkeit zu bitten. Stolz an dieser Stelle ist wörtlich tödlich - in der Bibel wird das der ewige Tod genannt, was die Hölle bedeutet. "Je ne regrette rien" (wie es in einem französischen Lied heißt) - in deutsch "ich bereue nichts", gesagt im Stolz und in der Meinung keine Barmhezigkeit notwendig zu haben ist hier wirklich tödlich.

 

10. Es gibt Gott (13.03.2011)

Am 13.03.2011 sah ich mir im Fernsehsender EWTN einen Vortrag von Mutter Angelika an (vorher wurden in vielen Fernsehsendern Berichte über die Katastrophe in Japan gezeigt - Erdbeben, Tsunami, beschädigte Atomkraftwerke usw.). Mutter Angelika sagte sinngemäß: "Es gibt Gott. Auch wenn Sie nicht an ihn glauben, gibt es Gott trotzdem." Das regte mich zu folgenden Gedanken an.

 

Kein Mensch hat Einfluß darauf, ob es Gott gibt oder nicht!

Entweder es gibt Gott oder

es gibt Gott nicht.

 

Das gleiche gilt natürlich auch für "das ewige Leben", Himmel, Hölle und Fegefeuer, entweder es gibt sie oder es gibt sie nicht. Kein Mensch hat Einfluß darauf.

 

Wer denkt oder sagt: "Ich sehe > Gott, ewiges Leben, Himmel, Hölle, Fegefeuer < nicht und ich glaube nicht an Gott und damit gibt es Gott nicht und damit ist das Thema für mich erledigt", der betreibt das sogenannte "Kopf-in-den-Sand-stecken" oder die Vogel-Strauß-Politik. Dazu schreibt Wikipedia: "Den Kopf in den Sand stecken ist eine Redewendung und bedeutet so viel wie: Eine drohende Gefahr nicht sehen wollen, die Augen vor unangenehmen Realitäten verschließen oder bestimmte Tatsachen einfach nicht zur Kenntnis nehmen wollen oder eine bevorstehende körperliche oder geistige unangenehme Arbeit nicht sehen wollen, also glatt zu ignorieren."

 (http://de.wikipedia.org/wiki/Kopf_in_den_Sand_stecken).

Es gibt viele Dinge, die wir nicht sehen und die es trotzdem gibt: Liebe, Leid, Verstand, Luft, Wärme, Hitze usw.

Man kann das leicht ausprobieren. Schalten Sie doch mal die Herdplatte ein und warten ca. 2 Minuten. Sagen Sie dann, dass Sie keine Hitze sehen und fassen Sie anschließend "nur ganz kurz" auf die Herdplatte. Wenn Sie zu lange darauf fassen, verbrennen Sie sich die Finger. Oder "Luft sehe ich nicht, also gibt es sie nicht" - Atmen Sie mal 2 Minuten nicht, dann merken Sie, dass Sie ohne Luft, die Sie nicht sehen, nicht auskommen. Oder stülpen Sie über eine brennende Kerze ein Glas - die Kerze wird bald ausgehen, weil sie nicht mehr das hat, was man nicht sieht.

  

Wenn es Gott gibt, dann gibt es Gott, ob jemand daran glaubt oder nicht, dann gibt es Gott, ob nun kein Mensch an Gott glaubt oder alle Menschen an Gott glauben und alles, was dazwischen liegt. Dann gibt es Gott auch, wenn alle Regierungen der Welt mehrheitlich beschließen, dass es Gott nicht gibt. Und wenn es den allmächtigen Gott gibt, der die Welt und alles erschaffen hat, dann ist Gott derjenige, der die Regeln vorgegeben hat, wie die Welt funktioniert, so wie ein Produkt wie z.B. ein Auto so funktioniert wie der Entwickler es entwickelt hat. Wer die Bedienungsanleitung nicht beachtet, muss die dadurch entstehenden Folgen in Kauf nehmen, das kann beim Auto bis zum Totalschaden gehen und den Tod aller Insassen bedeuten. Die Bedienungsanleitung Gottes für die Welt sind die 10 Gebote Gottes und die Bibel. Wer die Bedienungsanleitung Gottes nicht beachtet, muss auch dafür die Folgen in Kauf nehmen. Am Ende des Lebens muss dann jeder Mensch vor Gott Rechenschaft ablegen und danach entscheidet es sich an welchen Ort (in welchem Zustand) das Leben bis in Ewigkeit weitergeht, entweder im Himmel (ohne oder mit Fegefeuer) oder in der Hölle.

 

Wenn es Gott nicht gibt, so läuft eben alles "nur nach Regeln der Naturgesetze" und den Regeln, die den Menschen durch Gesetze der Regierungen vorgegeben werden. Am Ende des Lebens ist dann eben Schluß für den Menschen. 

 

Ich glaube, dass es Gott gibt. Und es gibt auch eine Beweislage, dass es Gott gibt. Aber ich habe nicht den "einen unbezweifelbaren Beweis" dafür, etwa wie 1 + 1 = 2 oder so etwas ähnliches.

 

Aber ganau so wenig hat jemand, der nicht an Gott glaubt, einen Beweis, dass es Gott nicht gibt.

 

Ich bin überzeugt davon, dass es Gott gibt, so wie es die röm. katholischen Kirche lehrt. Trotzdem kann ich ja mal darüber nachdenken, was denn wäre, wenn es Gott nicht gäbe. Dann gäbe es kein ewiges Leben und es wäre am Ende des irdischen Lebens Schluß. Ich hätte dadurch, dass es Gott nicht gibt aber keine Nachteile. Ich habe mich bemüht, gut zu sein und nach den Geboten Gottes zu leben und ich habe ein Ziel, das meinem Leben einen Sinn gibt.

Ich habe, wie schon gesagt,keinen Einfluß darauf, ob es Gott gibt oder nicht.  Wenn es aber am Ende des Lebens endgültig Schluß wäre, nun ja, dann wäre eben Schluß. Ist es aber am Ende meines Leben so wie ich es glaube, werde ich durch Gottes Barmherzigkeit ewig teilnehmen an dem ewigen Leben Gottes in seiner ewigen Herrlichkeit und werde ewig glücklich sein.

Wie sieht es nun aus, wenn jemand nicht an Gott geglaubt hat?

Ich sage jetzt nicht, dass er in jedem Fall ein schlechtes Leben geführt hat. Vielleicht hat er sich ja an die Gesetze seine Regierung gehalten und was man so nach außen sieht ein anständiges Leben geführt.

Sünder sind wir aber alle (steht auch in der Bibel).
Und was für Gläubige gilt, gilt auch für Menschen, die nicht an Gott glauben. Auch sie haben natürlich, wie schon gesagt, keinen Einfluß darauf, ob es Gott gibt oder nicht. Auch für sie gibt es die zwei Möglichkeiten, es gibt Gott oder es gibt Gott nicht.

Zunächst ist für den einfacheren Fall, dass es Gott nicht gibt, festzustellen, dass dann eben auch für den Menschen, der nicht an Gott geglaubt hat, einfach Schluß ist.

Aber auch hier gibt es ja die zweite Möglichkeit, dass es Gott gibt.

Und dann muss auch der Mensch, der nicht an Gott geglaubt hat vor Gott Rechenschaft über sein Leben ablegen.

Und dann entscheidet sich auch für den Menschen, der nicht an Gott geglaubt hat, wie sein ewiges Leben weiter geht, entweder im Himmel (ohne oder mit Fegefeuer) oder in der Hölle.

Wie die römisch katholische Kirche lehrt und wie auch in meinem Online-Buch zu lesen ist, hat jeder Mensch bis zur letzten Sekunde seines Lebens Zeit, die Barmherzigkeit Gottes in Anspruch zu nehmen.

Jesus hat aber zur hl. Faustyna gesagt: "Wer nicht durch die Tür meiner Barmherzigkeit gehen will, muss durch die Tür meiner Gerechtigkeit gehen. Und da hat nach meinem Verständnis eigentlich niemand eine Chance.

 

Nach meinem Verständnis hat jemand, der nicht an Gott glaubt, ein viel größeres Risiko, in die Hölle zu kommen, als jemand der glaubt. Ich kenne aber Beispiele, wo Menschen, die nicht oder kaum an Gott geglaubt haben und ein weniger gutes Leben geführt haben, noch in den letzten Sekunden vor dem Tod die Barmherzigkeit Gottes in Anspruch genommen haben. Das beste Beispiel steht in der Bibel. Es ist die Begebenheit mit dem guten Schächer, der mit Jesus gekreuzigt wurde. Dieser "guten Schächer" hatte ein böses Leben geführt. Er hat aber seine Sünden bereut und Jesus um Barmherzigkeit gebeten. Jesus sagte ihm darauf: "Noch heute wirst du mit mir im Paradiese sein. 

 

Ich denke, wenn man diese Lage der Dinge bedenkt, macht es Sinn, Gott zu suchen, Gott hat ja gesagt: "Wer mich sucht, von dem lasse ich mich finden" (steht in der Bibel).

 

11. neu

neu

Alles Gute und

Gottes reichsten Segen auf allen Ihren Wegen.

Letzte Seitenänderung: 14.03.11

Ich wünsche allen meinen Lesern

ein gnadenreiches Weihnachtsfest (Geburtstag Jesu) und alles Gute und Gottes reichsten Segen auf allen Wegen des neuen Jahres.

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Mein Jesus, Verzeihung und Barmherzigkeit durch die Verdienste Deiner Heiligen Wunden, um des Kostbaren Blutes Willen!

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