Leben im Göttlichen Willen

Diese Seite werde ich im Lauf der Zeit noch ergänzen und erweitern.

Stand: 01.03.2021

siehe auch Seite  Göttlicher Wille - Themen  (klicken oder Linkleiste) 

"Leben im Göttlichen Willen"

Das größte und beste, was man für Gott und die Welt und sich selbst tun kann, ist, dass man ein "Leben im Göttlichen Willen" führt.

"Der Ruf in den Göttlichen Willen ist die höchste Sendung" schreibt Dr. Gertraud Pflügl, eine Autorin der derzeit (17.1.2021) 10 Bücher über "den Göttlichen Willen" vom Verlag Salvator-mundi in Band 6 auf Seite 23.

 

Die 10 Bücher (Bände) können Sie bestellen bei dem

Verlag Salvator-mundi.

 

Bestelladresse für Deutschland:

 

SALVATOR-MUNDI, D-84495 Altötting, Postfach 1263

Telefon 08671 969856, Fax 08671 96985613

Internetadresse: www.salvator-mundi.at

 

Das Leben im Göttlichen Willen

lehrt Jesus durch Seine Botschaften an Luisa Piccarreta.

 

Die 36 Bände mit den Botschaften Jesu an Luisa Piccarreta

 (* 23.04.1865 in Corato, Provinz Bari, Italien; + 04.03.1947 in Corato)

können Sie in einer vorläufigen Übersetzung aus der italienischen Ausgabe durch Dr. Gertraud Pflügl im Internet kostenlos unter folgender Internetadresse lesen:

 

https://www.luisapiccarreta.de/das-buch-des-himmels-1.html

 

Wenn Sie in dem folgenden Text z.B. "(Bd.12;25.Juli 1917)" lesen, bedeutet das, dass der davor stehende Text einen Bezug zum "Band 12;25.Juli 1917" der Botschaften Jesu an Luisa Piccarreta hat. Sie könnten dann unter der oben angegebenen Internet-Adresse für den Text dieser Bände in Band 12 unter Tag "25. Juli 2017 lesen.

 

Für Personen, die zur Information einen kleinen Überblick über das Leben im Göttlichen Willen erhalten wollen oder beginnen wollen, im Gottlichen Willen zu leben, gibt es im Verlag Salvator-mundi eine Kleinschrift mit 56 Seiten von Dr. Gertraud Pflügl

"Meine ersten Schritte im Göttlichen Willen - Eine kleine Anleitung".

Auf der Rückseite des Buchumschlags schreibt Dr. Gertraud Pflügl:

----------------   Anfang Rückseite Buchumschlag  ---------------------

Der kleine Jesus machte seine ersten Schritte wohlbehütet an der Hand seiner lieben Eltern. Sie hielten ihn fest und ließen ihn nicht aus den Augen, damit er nicht falle. So wacht auch der ganze Himmel über jede Seele, die ihre ersten Schritte im Göttlichen Willen tut. Denn wer den Göttlichen Willen annimmt, wird in Jesus umgewandelt.

Das Leben im Göttlichen Willen ist nicht schwer, wenn wir das Wichtigste, das Allerwichtigste verstehen: Leben im Göttlichen Willen bedeutet, in Jesus leben. Wir leben in seiner Menschheit, in seiner Person wie in einem anderen Leib. Da wird alles plötzlich ganz real für uns. Der eine ewige Akt und die Akte, die neue Art des Betens im Göttlichen Willen, das mag alles irgendwie abstrakt und nebulös erscheinen, solange wir nicht jeden Morgen diesen ganz persönlichen Eintritt in Jesus vollziehen und tagsüber immer wieder erneuern. Da wird für uns das Leben im Göttlichen Willen erfahrbar als eine zutiefst persönliche Beziehung.

----------------   Ende Rückseite Buchumschlag  ----------------------------- 

 

Wenn jemand mit dem "Leben im Göttlichen Willen" beginnen möchte, stellt sich die Frage:

Wie kann ich denn mit einem "Leben im Göttlichen Willen" beginnen?

-----

Auch dazu gibt Dr. Gertraud Pflügl in der Kleinschrift auf Seite 7 und 8 unter den Überschriften "Der Eintritt" und "Die Voraussetzungen" eine Antwort. 

Das wichtigste schreibe ich im folgenden:

Voraussetzungen:

- Taufe

- Heiligmachende Gnade (ist vorhanden nach einer guten Beichte)

- aufrichtige Sehnsucht und

     ernsthafte Absichtein Leben im Göttlichen Willen zu  führen

 

Eintritt in ein Leben im Göttlichen Willen:

Der Eintritt ist ein Willensakt bei dem wir unseren menschlichen Willen Gott aufopfern (Jesus sagt mal zu Luisa Piccarreta: "den Kieselstein des eigenen Willens entfernen") und um das Geschenk (die Gabe) des Göttlichen Willens bitten . Dafür ist keine Formel und kein vorformuliertes Gebet nötig. Gott schaut in unser Herz, er hört, was wir sagen und er versteht, was wir wollen. Nur als Beispiel und Anhaltspunkt wie so etwas aussehen könnte schreibe ich folgendes: 

 

"Mein Jesus, ich opfere Dir meinen eigenen Willen auf und bitte Dich um das Geschenk des Göttlichen Willens."

 

Morgens und während des Tages könnten wir wiederholen:

"Mein Jesus, ich erneuere die Aufopferung meines eigenen Willens und die Bitte um das Geschenk des Göttlichen Willens."

Ergänzen könnten wir noch:

"Jesus ich will alles im Göttlichen Willen tun".

 

Nach Eintritt in das Leben im Göttlichen Willen

 

Jesus bittet die Personen, die in ein Leben im Göttlichen Willen eingetreten sind , um folgendes:

- um Mitwirkung durch Lesen in den Botschaften an Luisa Piccarreta und in den Büchern und Internetseiten zum Thema "Leben im Göttlichen Willen" zum besseren Kennenlernen des Lebens im Göttlichen Willen (Halten von Rundgängen, Halten der Stunden der Passion [Stundenuhr]) usw.

 

- um Liebe:

     z.B. "Mein Jesus ich liebe Dich mit Deiner Liebe im Göttlichen Willen"

 

- um Dank für alle Gnaden

 

Jesus lässt der Seele, die im Göttlichen Willen lebt, aber auch sehr große Hilfe zukommen. 

In Band 9 der genannten Bücher schreibt Dr. Gertraud Pflügl ab Seite 84 unter der Überschrift "Wie Jesus der Seele hilft, in Seinem Willen zu leben" folgendes:

Die Unterstützung seitens unseres lieben Herrn und Heilands ist so groß, dass es ans Unglaubliche grenzt. Ja, man kann sagen, dass er alles für sie tut und keine Grenzen kennt, um ihr zu ermöglichen, überhaupt in seinem Willen zu leben. Wenn die Seele sich entscheidet, in seinem Willen leben zu wollen, sorgt er dafür, dass sie sich in ihm bewahren kann. ...

Jesus sprach zu Luisa Piccarreta: "Du musst wissen, der edelste Akt, der erhabenste, der größte, der heroischste ist, Meinen Willen zu tun und in Meinem Wollen zu wirken. Daher werde Ich über diesem Akt, dem kein anderer gleichen kann, den ganzen Prunk Meiner Liebe und Großzügigkeit entfalten. Kaum, dass die Seele sich entscheidet, ihn zu tun, komme Ich, ihr die Ehre zu geben, um sie in Meinem Wollen zu bewahren. Im Akt treffen sich die beiden Willen, um sich ineinander zu verschmelzen und einen einzigen zu bilden. Wenn die Seele befleckt ist, reinige Ich sie, Wenn die Dornen der menschlichen Natur sie einhüllen, zerbreche Ich sie, und wenn mancher Nagel sie durchbohrt, was die Sünde wäre, pulverisiere Ich ihn. Denn nichts Böses kann in Meinen Willen eintreten. Im Gegenteil, alle Meine Attribute erfüllen sie und verwandeln die Schwäche in Stärke, die Unwissenheit in Weisheit, das Elend in Reichtum, und so ist es mit allem Übrigen. In den anderen Akten bleibt immer etwas von sich selbst, aber in diesen bleibt die Seele völlig von sich selbst entkleidet und Ich erfülle sie ganz mit Mir."(Bd.12;25.Juli 1917)    --------------    Ende des Zitats   -------------------

 

Um die große Hilfe von Jesus zu verdeutlichen kann auch helfen, was Dr. Gertraud Pflügl iBand 5 der genannten Bücher ab Seite 238 unter der Überschrift "Was muss ich tun, um den Göttlichen Willen zu empfangen?" schreibt:

Jesus sprach zu Luisa Piccarreta: "... du brauchst keine Wege, noch Türen, noch Schlüssel, um in Meinen Göttlichen Willen einzutreten ... Damit die Geschöpfe eintreten können, bedarf es nur der Entfernung des Kieselsteins ihres eigenen Willens... Eine Seele braucht Ihn (den Göttlichen Willen) nur zu ersehnen, und alles ist getan. Mein Wille vollbringt das Werk..." (16.02.1921)

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass, wenn man die Gabe ersehnt hat, nachdem man beschlossen hat, seinen eigenen Willen zu opfern, es Jesus ist, der die ganze Arbeit tut. Nur Jesus kann einen Göttlichen Akt tun. Wir bleiben immer Geschöpf."

 

------------------------    Ende des Zitats   -------------------

 

Nach diesem Einblick in das Leben im Göttlichen Willen möchte ich aber nicht verschweigen, dass das Leben im Göttlichen Willen anspruchsvoll ist und die Anforderungen unbestritten hoch sind. So drückte es Dr. Gertraud Pflügl aus und ich empfinde das auch so. 

Jesus sagte aber zu Luisa Piccarreta: „…Denn alles wird darauf ankommen, Ihn (den göttlichen Willen) zu begreifen, Ihn zu kennen und ihn zu lieben.“

 

In Band 6 der genannten Bücher, auf Seite 23 schreibt die Autorin Dr. Gertraud Pflügl im Kapitel „Der Ruf in den Göttlichen Willen ist die höchste Sendung“: „… Das Leben im Göttlichen Willen ist anspruchsvoll. … Die Anforderungen sind unbestritten hoch.“ Die Autorin zitiert auch einen Text, den Luisa Piccarreta zu Jesus gesprochen hat: „Mein Jesus und mein Leben, mir scheint; dass … Deshalb werden die Seelen nie so weit kommen können, alles ganz zu opfern, um in Deinem Willen zu leben.“ Jesus korrigiert Luisa und sagt: „…Denn alles wird darauf ankommen, Ihn (den göttlichen Willen) zu begreifen, Ihn zu kennen und ihn zu lieben.“

 

Nachdem ich eben etwas über die hohen Anforderungen geschrieben habe, möchte ich nun etwas schreiben über die       großen Vorteile,       die mit einem Leben im Göttlichen Willen verbunden sind und die      Hilfen, die Jesus den Menschen schenkt,         die im Göttlichen Willen leben.

 

Dazu schreibt die Autorin Dr. Gertraud Pflügl in Band 6 der genannten Bücher, ab Seite 135 unter der Überschrift „Königliche Privilegien" folgendes:

 

Königliche Privilegien

 

Es ist angemessen, dass es für die Seelen, die im Willen Gottes

leben, keine Gefahr mehr gibt. Sie leben in vollkommener Sicherheit und ohne jeglichen Mangel, sei es an materiellen oder geistlichen Gütern:

 

Jesus: „Die Armut wird von den Kindern Meines Willens verbannt sein,

die Unglückseligkeit, die Nöte, die Übel. Es wäre keine Zierde für

Ihn, Der so reich und glücklich ist, Kinder zu haben, denen etwas

fehlt und die nicht die ganze Fülle Seiner ständig aufsteigenden

Güter genießen. ... Wenn die Kinder Meines Wollens also nicht

von allem überfließen würden, könnte man sagen, dass Mein Wille

arm ist und nicht die Macht hat, die Kinder Seines Reiches glücklich

zu machen. Das wird nie der Fall sein. Im Gegenteil, da sie

das Bild des Reiches sein werden, das Mein Wille in der

Schöpfung hat, wie der Himmel sich überallhin ausbreitet und von

Sternen überfließt, die Sonne von Licht, die Luft mit Vögeln, das

Meer mit Fischen, die Erde mit Pflanzen und mit Blumen, so werden

die Kinder Meines Reiches glücklich sein und von allem überfließenSo wird jeder auf dem Platz, den das Höchste Wollen ihm

gegeben hat, die Fülle der Güter und volle Glückseligkeit besitzen.

Wie immer auch die Bedingungen und der Dienst sein werden,

den sie ausüben, alle werden glücklich über ihr Los sein. ...

Dein Jesus wird keinen Unterschied mehr finden, ob Er sich nun

im himmlischen Vaterland befindet oder herabsteigt, um sich

inmitten der Geschöpfe im Reich des Höchsten FIAT auf Erden zu

erfreuen." (Bd. 20; 28. Januar 1927)

 

 

Die Kinder des Göttlichen Willens müssen nicht mehr bei anderen betteln gehen. Im Gegenteil, sie können austeilen, so viel sie wollen. Dabei verringern sich die Güter nie.

Luisa bekundet diese Wahrheit in ihrem Brief an Federico Abresch am 10. April 1940 (Nr. 87):

 

„Mehr noch, ich will Ihnen ein Geheimnis sagen, das vom

Göttlichen Fiat verheißen worden ist:

Es wird sich das Los all jener zu Herzen nehmen, die von Ihm leben werden, und wird sie mit allem, was sie brauchen, versorgen, sowohl

für die Seele als auch für den Leib. Es wird ihnen an nichts mangeln lassen. Wenn nötig, sogar auf wunderbare Weise. Wir werden uns in den Bedingungen der Schöpfung finden, wo ein

Geschöpf das andere nicht braucht, sondern alle sind reich

in sich selbst. Sie bleiben in höchster Übereinstimmung und

entfernen sich nie von ihrem Platz. Unser Platz ist der Göttliche Wille.

Wenn wir in Ihm leben, wird Er uns an seinem Tisch behalten und nichts wird uns fehlen. Wie gut ist der Herr! Wollen wir Ihm von Herzen Dank sagen."

 

 

Luisa beruhigt eine Dame während des Zweiten Weltkriegs, die

offenbar überlegte, ihren Wohnort zu verlassen. Trotz aller

Gefahren durch die fremden Truppen versichert ihr Luisa, dass

sie nichts zu fürchten hat. Es ist völlig gleichgültig, an welchem

Ort sie sich befindet!

 

„Der Ort bedeutet nichts. Alles, worum wir uns kümmern

sollten, ist, den Willen Gottes mitzubringen, der nicht ein

Haus aus Stein ist, sondern aus Licht! Er versteht es, alle

Übel in die Flucht zu schlagen. Wenn Sie in Sicherheit sein

wollen, dann leben Sie im Göttlichen Willen! Er wird Sie vor

allem und vor allen verteidigen, an welchem Ort auch immer

Sie sich befinden. 0 wenn alle dieses große göttliche

Geheimnis kennen würden! Sie würden alle auf ihrem Platz

bleiben, ohne etwas zu fürchten. Meine Tochter, ich empfehle

Ihnen - bleiben Sie immer im Göttlichen Willen. Er wird

sich aller Ihrer Probleme annehmen. Er wird uns auf Seinen

väterlichen Knien halten, uns an Seinen Schoß von Licht drücken,

Er wird unsere Verteidigung, Hilfe, Zuflucht und der

Balsam in unseren Leiden sein." (Brief Nr. 118, ohne

Adressaten und ohne Datum)

 

 

Seelen, die ganz im Göttlichen Willen leben, sind vollauf glücklich und in Sicherheit, während die Erde in Flammen steht und die Menschen leiden:

 

Jesus:Wisse, dass Ich auf die Seelen und die Orte, wo Seelen von Meinem Wollen leben, Rücksicht nehmen werde. Wie die Könige der Erde ihren Hofstaat haben, ihr Kabinett, wo sie inmitten von

Gefahren und grimmigster Feinde in Sicherheit sind, werden dieselben

Feinde, während sie andere Orte zerstören, diesen Punkt

nicht ansehen, aus Furcht, geschlagen zu werden. So habe auch

Ich, der König des Himmels, Meine Kabinette, Meinen Hofstaat

auf Erden. Es sind die Seelen, die von Meinem Wollen leben. Ich

lebe in ihnen und der Hof des Himmels drängt sich um sie. Und die Kraft Meines Willens bewahrt sie in Sicherheit, indem sie die

Kugeln kalt macht und die erbittertsten Feinde zurückdrängt.

Meine Tochter, warum sind die Seligen in Sicherheit und vollauf

glücklich, während sie sehen, dass die Geschöpfe leiden und die

Erde in Flammen aufgeht? Genau deshalb, weil sie gänzlich in

Meinem Willen leben. Wisse also, dass Ich die Seelen, die auf

Erden gänzlich von Meinem Wollen leben, in dieselben Bedingungen versetze wie die Seligen." (Bd. 11; 18. Mai 1915)

 

 

Die Seele ist Gottes Thron auf Erden. Es besteht kein Unterschied

zwischen dem Thron Gottes im Himmel und seinem Thron auf

Erden. Die Heiligen früherer Zeit konnten (im Stand der Einigung)

Gott höchstens als Wohnung dienen, aber nicht als Thron. Ein

unwiderlegbares Zeugnis für diese Wahrheit finden wir im folgenden

Eintrag vom 4. Mai 1919, als Luisa fragte:

 

"Sag mir, meine Liebe, wie ist es möglich, dass mein Herz

das Zentrum Deines Thrones auf der Erde sein kann, wenn

es so viele gute Seelen gibt, in denen Du wohnst, ich aber so

schlecht bin?

 

Er (Jesus) fügte hinzu:

„Auch im Himmel habe Ich das Zentrum Meines Thrones.

Während Ich das Leben eines jeden Seligen bin, schließe

Ich die Tatsache nicht aus, das Leben eines jeden Seligen zu

sein und dabei noch einen Thron zu haben, in dem Meine ganze

Majestät, Meine Allmacht, Unermesslichkeit, Weisheit usw. wie im

Mittelpunkt wohnen, die nicht jeder Selige fassen kann. Denn

sie haben nicht die Fassungskraft, die ganze Unermesslichkeit

Meines Wesens in sich einzuschließen. Auf dieselbe Weise habe

Ich Meinen Mittelpunkt auf Erden. Obwohl Ich auch in anderen

wohne, habe Ich Meinen Mittelpunkt, von dem aus Ich entscheide,

befehle, wirke, Gutes tue und züchtige. Das tue Ich in Meinen

anderen Wohnungen nicht. Und weißt du, warum Ich dich als Ort

des Mittelpunkts ausgewählt habe? Weil Ich dich auserwählt

habe, in Meinem Wollen zu leben. Und wer in Meinem Wollen

lebt, kann Mich ganz als Meinen Mittelpunkt einschließen. Denn er

lebt im Zentrum Meines Wesens und Ich lebe im Zentrum des seinigen.

Doch lebe Ich in seinem Zentrum, als ob Ich in Meinem

eignen Zentrum wäre. Jemand, der nicht in Meinem Wollen lebt,

kann Mich hingegen nicht ganz umfassen. Ich kann höchstens

dort wohnen, aber nicht Meinen Thron aufrichten." (Bd. 12; 4. Mai 1919)

 

------------------------    Ende des Zitats   -------------------

 

Diese "Königlichen Privilegien" können Mut machen, in das Leben im Göttlichen Willen einzutreten, auch wenn das Leben im Göttlichen Willen anspruchsvoll ist und die Anforderungen unbestritten hoch sind. Und für Personen, die im Göttlichen Willen leben, können diese "Königlichen Privilegien" wieder ein Aufmunterung sein, wenn es mal Schwierigkeiten gibt.

Ich selbst lese diese Königlichen Privilegien immer wieder einmal, auch weil sie so gigantisch sind.

 

 

Wenn man in das Leben im Göttlichen Willen eingetreten ist und den Eindruck hat, dass man nicht recht weiter kommt, gibt es aber keinen Grund mutlos zu werden. Damit man im Leben im Göttlichen Willen gut verankert und gefestigt ist braucht man nicht nur ein paar Tage sondern in der Regel mehrere Jahre - aber es liegt in Gottes Hand. Gott ersehnt es noch viel mehr als wir selbst, dass wir ein Leben im Göttlichen Willen führen so wie es ihm gefällt. Und über die Hilfen, die wir von Jesus und Maria und dem ganzen Himmel erhalten, habe ich ja oben einiges geschrieben.

 

Luisa Piccarreta litt sehr unter der "Entbehrung der Gegenwart Jesu", wenn Jesus ihr lange Zeit nicht erschien. Jesus erklärte ihr dann einiges und sagte dann am Ende der Erklärungen sinngemäß:

 

"Lass also das "Leben im Göttlichen Willen" in dir >>wachsen und sich entwickeln, wie ich will<<".

 

Wörtlich sagte Jesus: "Lass also mein Leben in dir wachsen und sich entwickeln, wie ich will." So steht es in Band 1 der Bücher vom Göttlichen Willen vom Verlag Salvator-mundi auf Seite 40.

Und diese Empfehlung Jesu gilt auch für alle Personen, die ein Leben im Göttlichen Willen führen.

 

Und die oben beschriebenen "Königlichen Privilegien" sind ja auch ein Ansporn nicht mutlos zu werden, weil Jesus sich ja aller unserer Probleme annehmen wird, wie dort zu lesen ist.

Besonders gut gefällt mir auch die Aussage von Jesus: "Mein Wille vollbringt das Werk (das Werk "des Lebens im Göttlichen Willen einer Seele, die um das Geschenk des Göttlichen Willens gebeten hat)" und Jesus ist die Wahrheit und er ist allmächtig um das zu tun, was er verspricht. Dabei ist auch schön, zu wissen, dass Jesus die ganze Arbeit tutJesus bittet uns nur mitzuwirken.

 

 

 

"Das Reich des Göttlichen Willens" wird kommen.

Es ist nahe!

 

Zur Zeit lese ich in den Botschaften Jesu an die Italienerin Luisa Piccarreta (1865 - 1947) über das Leben im Göttlichen Willen. Am 04.11.2017 habe ich an einem Einkehrtag in Reisbach teilgenommen, der diese Botschaften zum Thema hatte. Referent war Pater Klaus Holzer. Über das Thema hat der Verlag Salvator-mundi eine Buchreihe mit 10 Bände veröffentlicht, die ich erworben habe.

Im Band 6 ist ab Seite 66 zu lesen, dass Jesus zu Luisa Piccarreta gesagt hat:

 

"Es ist im Rat der Heiligsten Dreifaltigkeit beschlossen, dass Mein Göttlicher Wille sein Reich auf Erden haben wird ...". Dieses Reich ist "das Reich des Göttlichen Willens".

 

Das ist dann die Erfüllung der Bitte im "Vater unser":

"Dein Reich komme, Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden." Das wird ja schon mehr als 2000 Jahre gebetet.

 

In Band 10 der genannten Bücher schreibt Dr. Gertraud Pflügl viel über das Kommen dieses Reiches, das in anderen Botschaften "neue Ära", "neue Zeit", "Neuer Frühling in der Kirche" genannt wird.

 

 

Ab Seite 183 im Band 10 der genannten Bücher schreibt Dr. Gertraud Pflügl folgendes:

 

6.3. Luisa Piccarreta

 

6.3.1. Das Reich kommt sicher

 

Luisa betete täglich um das Kommen des Reiches, und oft fragte

sie sich: Wann wird es kommen, wie wird es geschehen?

Angesichts der Realität schien ihr eine baldige Herrschaft

Christi eine Illusion. Immer wieder im Zweifel, fragte sie ihren

geliebten Jesus. Er beruhigte sie und versicherte sie, dass das

Reich kommen muss. Denn wie sein eigenes Kommen auf die

Erde eine Verheißung an das Volk Israel war, die sich erfüllte, so

ist auch das Reich seines Willens auf Erden von Gott beschlossen

worden. Jesus erklärte auch, woran sich erkennen lässt, dass

sein Reich nahe ist:

 

"Es ist wahr, dass die Zeiten traurig sind, die Völker sind müde.

Viele Throne und Königreiche sind gestürzt worden und die wenigen,

die geblieben sind, sind alle unsicher und im Akt, gestürzt zu werden,

so dass die Erde beinahe ohne König sein wird, in der Hand bösartiger

Menschen. Das Verschwinden der Throne und Kaiserreiche

ist die Ankündigung, dass das Reich meines Göttlichen Willens

nicht mehr ferne ist. Weil es ein universelles, friedvolles Reich sein

soll, wird es keines Königs bedürfen, der regiert. Jeder wird selber ein

König sein. Mein Wille wird für sie Gesetz, Führung, Nahrung,

Leben und absoluter König eines jeden einzelnen sein, und alle eigenmächtigen

Führer ohne Berechtigung werden zu Bruch gehen wie der

 

Staub im Wind. Das Reich Meines Göttlichen Willens hingegen

ist von den Höhen des Himmels, in der Mitte der Göttlichen Person

gebildet und beschlossen. Niemand kann es berühren noch auflösen."

(Bd. 30; 3. Januar 1932)

 

Das Kommen des Reiches ist nicht mehr fern. Erstens aufgrund

der Tatsache, dass Jesus die Gabe seines Göttlichen Willens

offenbart hat. Allein daran ist schon zu erkennen, dass es nahe

ist. Denn er spricht nicht von einer Gabe, ohne sie auch zu

geben. Hätte er nicht die Absicht, das Reich zu gewähren, dann

würde er gar nicht davon sprechen. So aber können wir sicher

sein, dass er das, wovon er spricht, zugleich auch geben will.

Ein anderes Zeichen, woran wir die Nähe des Reiches erkennen

können, ist aber auch die Erwartung eines bevorstehenden

Umbruchs, die heute allgemein ist und schon zur Zeit Luisas in

der Bevölkerung verbreitet war! Die Menschheit befindet sich

zweitausend Jahre nach dem Kommen des Erlösers in einer

ganz ähnlichen Situation wie damals. Jesus spricht bei Luisa

ausdrücklich von einer neuen Ära:

„Die Welt befindet sich genau an demselben Punkt wie zu der Zeit, als

Ich auf die Erde kommen sollte: Alle waren in Erwartung eines großen

Ereignisses, einer neuen Ära, wie es tatsächlich jetzt geschieht, da das

große Ereignis kommen soll, die neue Ära, dass der Wille Gottes auf

Erden wie im Himmel getan wird. Alle sind in Erwartung einer

neuen Ära, müde von dieser, ohne zu wissen, welche diese Neuheit

sein soll, diese Veränderung, wie sie es auch nicht wussten, als Ich auf

die Erde kam. Diese Erwartung ist ein sicheres Zeichen, dass sie jetzt

nahe ist. Doch das sicherste Zeichen ist, dass Ich daran gehe, das

kundzutun, was Ich tun will. Ich wende Mich an eine Seele, wie Ich

Mich an Meine Mama wandte, um vom Himmel auf die Erde herabzusteigen.

Ich teile ihr Meinen Willen und die Güter und die Wirkungen mit, die Er enthält, um der ganzen Menschheit damit ein Geschenk zu machen." (Bd. 15; 14. Juli 1923)

 

 ------------   Ende des Zitats aus Band 10 der genannten Bücher  --------------

Ab Seite 184 im Band 10 der genannten Bücher schreibt Dr. Gertraud Pflügl folgendes:

 

6.3.2. Eine Reinigung der Erde ist notwendig

 

Das Reich, das da kommen wird,

ist das heiligste reinste, schönste und geordnetste.

 

Alles, was Gott beleidigt, was seinem Reich fremd ist,

muss von der Oberfläche der Erde verschwinden.

 

 

Durch die Reinigung werden auch alle anderen Arten der

Heiligkeit verschwinden. Nur die Heiligkeit des Göttlichen

Willens wird bleiben, denn sie allein entspricht ihm. Der

Mensch kann nur im Göttlichen Willen zum vollkommenen

Abbild Gottes geformt werden. Um diese Absicht zu erreichen,

bedient sich Jesus der Feinde der hl. Kirche. Wenn sie ihren

Auftrag erfüllt haben, wird Gott selbst sie vernichten. Jesus sagt:

 

„Es ist nötig, die Erde zu reinigen, sie ist zu besudelt. Es gibt gewisse

Orte, die es nicht verdienen, weiter zu existieren, so zahlreich sind die

Frevel. Deshalb ist es nötig, dass sie verschwinden, die Einwohner

ebenso wie die besudelte Erde. Das Reich Meines Göttlichen Willens

ist das heiligste Reich, das reinste, schönste und geordnetste, das auf

die Erde kommen soll. Deshalb ist es nötig, dass die Erde vorbereitet

und gereinigt wird."

 

Dann fügte Er mit einem berührenderen und schmerzvolleren Ton

hinzu: „Meine Tochter, die größte Züchtigung ist der Triumph der

Bösen. Es braucht noch mehr Reinigungen, und die Schlechten werden

in ihrem Triumph Meine Kirche reinigen. Und dann werde Ich sie zermalmen

und sie wie Staub im Wind zerstreuen. Lasse dich deshalb

nicht beeindrucken von den Siegen, über die du hörst, sondern weine

mit Mir über ihr trauriges Los.“ (Bd. 12; 14. Oktober 1918)

 

Die weltweite Reinigung wird bereits in der Heiligen Schrift

angekündigt:

Dann wird es im ganzen Land geschehen - Spruch des Herrn:

„Zwei Drittel darin werden ausgerottet, kommen um; nur ein Drittel bleibt

darin übrig. Dieses Drittel bringe ich ins Feuer und schmelze es, wie

man Silber schmilzt, prüfe es, wie man Gold prüft. Es wird meinen

Namen anrufen, und ich will es erhören.“

 

Dr. Joseph Iannuzzi erwähnt in seinem Buch über den

Antichristen und die Endzeit, dass schon die frühen kirchlichen

Schriftsteller Lactantius, Hippolyt und Tertullian ein Gericht

vor der Ära des Friedens ansetzen, das die Ungläubigen treffen

wird. Die deutsche Stigmatisierte Therese Neumann nannte dieses

Gericht „das kleinere Gericht" (im Vergleich zum Jüngsten

 

Gericht am Letzten Tag). Sie sagte: „Unser Herr selbst nannte es

ein kleineres Gericht." Der hl. Pfarrer von Ars sagte voraus:

„Die Menschen werden glauben, alles sei verloren; doch der gute Gott

wird alle retten. Es wird wie ein Zeichen des Letzten Gerichts

sein.

 

6.3.3. Maria wird alle Feinde der wahren Religion in die Flucht schlagen

 

Viele Menschen werden sich bei der dritten Flut des Heiligen

Geistes, die von Feuer sein wird, bekehren. DieErleuchtung

der Gewissen" wird die Herzen aufrütteln und für die Umkehr

bereiten. Dann werden die Herzen bereit sein für die

Missionstätigkeit der Apostel Mariens. Der Heilige Geist evangelisiert

zusammen mit Maria durch ihre Apostel, von Mensch

zu Mensch, von Herz zu Herz, und wird so das Reich Gottes in

den Herzen errichten. Bei Luisa heißt es ähnlich wie in La

Salette, bei Grignion oder bei P. Kolbe, dass sie es ist, die alle

Feinde besiegen wird:

„Dieses Reich wird das Reich der Himmlischen Königin heißen. Sie

wird als Königin inmitten Ihrer Kinder auf Erden handeln. Sie wird

ihnen Ihre Meere der Gnaden, der Heiligkeit, der Macht zur

Verfügung stellen. Sie wird alle Feinde in die Flucht schlagen."

 (Bd. 33; 14. Juli 1935)

 

------------   Ende des Zitats aus Band 10 der genannten Bücher  --------------

 

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Weitere Informationen:

 

In anderen Botschaften wird von "neue Ära", "neue Zeit", "Neuer Frühling in der Kirche" oder ähnlichem gesprochen.

 

 

Viele Informationen über das "Leben im Göttlichen Willen" findet man im Internet. Wenn Sie in Google "der göttliche wille luisa piccarreta" eingeben, werden viele Internetadressen angezeigt wo Sie Informationen über das "Leben im Göttlichen Willen" finden.

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.

Ich wünsche 

alles Gute und Gottes reichsten Segen

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